Sega scheint sich aus dem US-Arcadegeschäft zurückziehen zu wollen und plant den Verkauf von Mobilien und Lizenzen an den Kasinozulieferer Shuffle Master.

Der US-Kasinozulieferer Shuffle Master gibt bekannt, in der vergangenen Woche eine Absichtserklärung über den Erwerb von Mobilien und Lizenzen im Bereich Kasino und Arcade mit der Sega-Division Sega Gaming Technologies unterzeichnet zu haben. Demnach wird Shuffle Master eine Reihe von Inventarbeständen sowie Auswertungsrechte an Multiplayerspielen, wie etwa "Royal Ascot", "Sega Black Jack" und "Bingo Party", übernehmen. Das Abkommen soll für Nordamerika gelten und in den nächsten Wochen unter Dach und Fach gebracht werden. Finanzielle Details nannte Shuffle Master bis dato nicht. Inwieweit sich Sega damit aus dem US-Arcadegeschäft zurückzieht, bleibt abzuwarten. Für Ende dieses Jahres strebt Sega die Fusion mit der japanischen Sammy Corporation an, die selbst stark im Spielautomatengewerbe aktiv ist.

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