Das Geschäftsjahr 2002/03 ist für Tecmo am 31. März zu Ende gegangen. Trotz den mehr als respektablen Erfolgen von "Dead Or Alive 3" und "Dead Or Alive - Xtreme Beach Volleyball" scheint das Jahresendergebnis allerdings nicht so rosig wie erwartet auszufallen.

Der japanische Spielehersteller Tecmo hat seine Erwartungen an Umsatz und Gewinn für das gerade abgelaufene Geschäftsjahr gesenkt. Für die zwölf Monate von 1. April 2002 bis 31. März 2003 rechnet Tecmo mit Umsatzerlösen in Höhe von umgerechnet rund 81,5 Mio. Euro und einem Gewinn von umgerechnet rund 7,7 Mio. Euro. Am 15. Mai 2002 plante Tecmo noch mit umgerechnet rund 96,3 Mio. Euro Umsatz und 11,4 Mio. Euro Gewinn. Trotz teilweise weit über den Erwartungen liegenden Abverkaufserfolgen von "Dead Or Alive 3" und "Dead Or Alive - Xtreme Beach Volleyball" für Xbox sowie "Fatal Frame" und "Argos No Senshi" für PS2 würde die Releaseverschiebung zweier wichtiger Titel für die Umsatz- und Gewinneinbußen verantwortlich sein. Darüber hinaus hätten Umstrukturierungen im Arcadegeschäft für höhere Kosten gesorgt, als ursprünglich erwartet worden war.

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German Esports Summit Underlined Digital Culture as a Unifying Element for Millions
German Esports Summit - Torsten Burmester (Mayor of Cologne, SPD), Nathanael Liminski (Minister for Federal and European Affairs, International Affairs and Media of the State of North Rhine-Westphalia, CDU), and Christopher Flato (E-Sport-Bund Deutschland e.V. President) © Alina Ehmann Fotografie

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By Marcel Kleffmann 2 min read
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