Der hoch verschuldete Vivendi-Konzern denkt an den Verkauf seiner Spieletochter. Dadurch würde das Unternehmen zwei Milliarden Euro einnehmen.

Bei Vivendi Universal wird derzeit über den Verkauf der Gamesdivision nachgedacht. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Informationen der Tageszeitung "Wall Street Journal Europe". Das Blatt bezieht sich auf unternehmensnahe Quellen, denen zufolge Vivendi-Chef Jean-René Fourtou noch keine endgültige Entscheidung über den Verkauf der Spieletochter getroffen habe. Noch halte er sich andere Optionen offen. Anders als bei seinem Vorgänger Jean-Marie Messier zähle für Fourtou das Gamesbusiness nicht zum Kerngeschäft des Unternehmens und sei zudem zu kostenintensiv. Der Verkauf der Spieledivision würde dem Konzern einen Erlös von zwei Milliarden Euro einbringen. Derzeit ist Vivendi Universal mit 19 Milliarden Euro verschuldet.

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